Verdammte Scheiße!

Fäkalsprache! Sorry, ich weiß – solche Worte nimmt man eigentlich nicht in den Mund. Geschweige denn, dass man sie schreibt.  Insofern wäre es taktisch vielleicht klüger, wenn ich auf eine gängige Fremdsprache zurückgreifen würde (?). Holy Shit, zum Beispiel, oder maldita mierda – klingt doch schon gar nicht mehr so schlimm. Andererseits muss man die Dinge auch mal ungeschönt beim Namen nennen dürfen. Zumal ich mich hier an ein Thema heranwage, das jedem Reisenden bestens bekannte sein dürfte, über das nur niemand gern in der Öffentlichkeit spricht: Das Problem mit der Notdurft unterwegs. Ich meine, was geht einem denn durch den Kopf, wenn der innerliche Druck die Organe bereits zu zerreißen droht und weit und breit keine Aussicht auf Erleichterung besteht? Schillers Ode „An die Freude“ oder das Zitat von Goethes Götz von Berlichingen?

Alles fließt. Ein eisgekühlter Mojito am Meer ist ein Genuss, nur will er irgendwann mit Nachdruck wieder aus dem Körper heraus. Was tun, wenn keine Toilette in der Nähe ist? ©Regina Fischer-Cohen
Alles fließt. Ein eisgekühlter Mojito belebt und erfrischt den Körper, nur will er irgendwann auch wieder heraus ©Regina Fischer-Cohen

Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht

Es war am siebten Tag meiner Kuba-Rundreise, als mich die Realität im real existierenden Sozialismus eiskalt erwischt hat. „Give me Five!“ flehte ich die Toilettenfrau an, aber die schüttelte nur energisch den Kopf und verschwand. Schließlich ging es hier ja nicht um ein simples Begrüßungsritual, wie es unter jugendlichen Baseballkappenträgern üblich ist. Nein, ich bettelte um Klopapier. Und das wird unter Kubanern fast wie Gold gehandelt. Was natürlich bedeutet, dass man es auf öffentlichen Toiletten so gut wie nie vorfindet. Ich hatte es gewusst und entsprechend vorgesorgt.

Märchenhaft! In Kubas Touristenenklaven mangelt es dem Gast an nichts. Hier das Adult-only- Resort Angsana auf Cayo Santa Maria ©Regina Fischer-Cohen

Nach einer unbeschwert-luxuriösen Urlaubswoche in der Touristenenklave auf Cayo Santa Maria waren die Packungen mit feuchtem Toilettenpapier nur leider in Vergessenheit geraten und im Koffer geblieben. Für eine WC-Benutzungsgebühr von 1 CUC hatte mir die Gute hier immerhin drei einzelne Blättchen von der wohl gehüteten Rolle in ihrer Hand abgerissen. Touristennepp, dachte ich noch entnervt. Bis ich die Klospülung betätigte und kein Wasser kam. Stattdessen stand die Toilettenfrau mit einem Eimer vor der Tür und lächelte entschuldigend, bevor sie sich daran machte, meine Hinterlassenschaften wegzuspülen.

Kuba/ Viňales: Eine ausreichende Wasserversorgung ist in Kuba keine Selbstverständlichkeit. In der bescheidenen Hütte dieser Kaffee-Farmer stellt jeder Tropfen eine Kostbarkeit dar ©Regina Fischer-Cohen

Kleiner Tipp fürs Geschäft in der Wildnis

Zum Glück für uns beide handelte es sich um ein kleines Geschäft. Bei drei hauchdünnen Blättern Papier und einem Wasserhahn, aus dem ebenfalls kein einziger Tropfen kam, möchte ich den Gedanken an dieser Stelle lieber nicht weiter ausmalen. Ich denke, ihr seid jetzt auch so bestens im Bilde. Mein von mir hochgeschätzter Kollege Helge Timmerberg hat übrigens in einem seiner herrlichen Reisebücher einen hilfreichen Tipp für den Ernstfall in der Wildnis gegeben. 

On the road again… Im Oldtimer durch Kuba – da vergisst man schnell Zeit und Raum, doch irgendwann verlangt der Körper sein Recht ©Regina Fischer-Cohen

Frei zitiert, empfiehlt er: Hose tief runterziehen, hinhocken, beide Hände zum oberen Bereich der Pofalte führen, zupacken und die Backen weit auseinanderziehen. Wer es schafft, das Ganze bis zur vollständigen Entleerung zu halten, kommt danach bestenfalls sogar ganz ohne Klopapier aus. Funktioniert selbstverständlich auch auf der Toilette. Und wie behelfen sich in Kuba die Ärmsten der Armen? Mit den Blättern der wildwachsenden Kordoban-Pflanze, hat mir mein Guide Steve später bei einer Wanderung durchs paradiesisch grüne Baracoa verraten und grinsend hinzugefügt, dass die sich wie Hakle-feucht anfühlen würden, wenn morgens noch Tau drauf liegt. Aber aufpassen, Freunde: Es gibt ein Gewächs, das sehr ähnlich aussieht, nur haben die Blattstiele da fiese dornige Ansätze.

In Baracoas malerischer Tropenlandschaft hält Mutter Natur sogar `Toilettenpapier‘ bereit ©Regina Fischer-Cohen

Vom indischen Hockklo zur Südafrika-Safari

Falls ihr bei dem Thema jetzt schon angewidert die Nase rümpft, begebt euch in Indien besser nie auf eine öffentliche Hocktoilette. Prinzipiell sind diese zwar weitaus hygienischer als unsere westlichen (zumindest, wenn man das Gleichgewicht hält), wie auf Kuba stellen Wasser- und Papiermangel jedoch oft ein erhebliches Problem dar.  Und dieses häuft sich unglücklicherweise und im wahrsten Sinne des Wortes mit jeder Zielungenauigkeit der Benutzer. Wenn ihr versteht, was ich meine.  

Diese Frauen und Mädchen haben im indischen Bundesstaat Madhya Pradesh einen weiten Weg zurücklegt, um an die öffentliche Wasserpumpe zu kommen ©Regina Fischer-Cohen

Solltet ihr nun aber glauben, schlimmer könne es nicht kommen, dann nehmt in Indien mal einen Nachtzug, oder, nein, folgt mir lieber noch kurz auf Safari, denn da warten ganz andere Probleme. Von wegen: wir Mädels kennen keinen Penisneid… Ich war vor Jahren mit dem genialen Wildhüter und Guide Dirk van R. im südafrikanischen Teil des Kgalagadi Transfrontier Park unterwegs. Über endlos lange einsame Sandtrassen geht es in dem grenzübergreifenden Wildschutzpark durch eine faszinierende Halbwüste mit roten Dünen und Dornbuschsavanne. Versteht sich von selbst, dass man hier, wo Löwen, Hyänen und zahlreiche andere Raubtiere zuhause sind, keine Pinkelpause auf freier Strecke einlegen kann.

Sind Raubtiere in der Nähe? Dirk wirft einen prüfenden Blick durchs Fernglas, bevor ich den Jeep im Kgalagadi Transfrontier Park für einen Moment verlassen darf ©Regina Fischer-Cohen

To pee or not to pee – keine Frage!

Als Dirk und ich eines Tages eine sichere Anhöhe mit dem einzigen Toilettenhäuschen im Umkreis von 120 km ansteuerten, gab es für uns beide so gut wie kein Halten mehr.  Umso schockierender die Warnung auf dem Zettel, den jemand dort mit einem Stein beschwert vors Haus gelegt hatte. »Nicht reingehen – SCHWARZE MAMBA!!!«, stand unter einem gemalten Totenkopf. Mutig stieß Dirk dennoch die Tür auf, nur, um im nächsten Moment entsetzt zurückzuweichen. Schwarze Mambas gehören zu den aggressivsten Schlangen. Ihr Biss kann für einen ausgewachsenen Mann binnen 20 Minuten tödlich sein.

Löwen sind Meister der Tarnung, wie man hier im Kgalagadi Transfrontier Park sieht ©Regina Fischer-Cohen

 Also Plan B:  Jeder pinkelt im Sichtschutz einer Hauswand. Zu unserem Elend erspähte Dirk dann aber plötzlich einen Löwen, der unten am Hang, keine 80m von uns entfernt, perfekt getarnt vor sich hin döste. Was folgte war entwürdigend. Rücken an Rücken verschafften wir uns direkt neben dem Jeep bei laufendem Motor Erleichterung. Dirk, den Löwen stets im Auge behaltend, ziemlich cool im Stehen. Ich dagegen kniete mit heruntergelassener Hose am Boden. Wohlwissend, dass ich das Opfer sein würde, wenn es ganz dumm käme. So lenkte ich meine Aufmerksamkeit lieber auf die riesige Pfütze, die sich unter mir bildete und hoffte irrsinniger Weise noch darauf, sie möge zumindest Dirks Stiefelsohlen aussparen.

Endlich! Die Erfindung schlechthin: Ob in der Wildnis oder auf Festivals – mit dem Ding steht Frau problemlos ihren Mann. Fragt sich nur, wie man einen dermaßen peinlichen Produktnamen wählen konnte ©Regina Fischer-Cohen

Und die Moral von der Geschichte?

Ich würde sagen, ein Fläschchen Handdesinfektionsmittel, ein Päckchen feuchtes Toilettenpapier und so etwas wie die Pipi Pappen für uns Mädels können einem in der Fremde definitiv den Hintern retten. Darüber hinaus hilft es ungemein, wenn man einfach aufhört, die Verhältnisse vor Ort mit denen in Deutschland zu vergleichen. Schließlich reise ich doch, um das Anderssein zu genießen. Und seien wir ehrlich: Es ist ein glücklicher Zufall und keineswegs unser Verdienst, dass wir in einem europäischen Land geboren wurden, wo es eine relativ gut funktionierende Infrastruktur gibt und wo fließend Wasser und Hygiene eine Selbstverständlichkeit sind. Was meint ihr?

—————————————————

Interessante Toiletten-Erfahrungsberichte aus aller Welt findet ihr auch bei Gina & Marcus von www.2onthego.de. Unter dem Titel „Von Örtchen zu Örtchen“ hatten die beiden zu einem Roundup aufgerufen.

Und hier noch die Links zu Klo-Geschichten, die mir Ulrike und Herbert netterweise mit ihren Kommentaren geschickt haben:

China von Ulrike (bambooblog.de)

Laos von Herbert (servus-servus.de.

14 Kommentare

  1. Hey, also ich finde deinen Text sehr lustig! Offenbar warst du noch nicht wirklich in der Wildnis unterwegs 😉 ich finde es sehr schade, dass ein Toilettengang, eines der natürlichsten Dinge der Welt, bei manchen Menschen offenbar immer noch ein Tabu-Thema ist. Natürlich muss man immer auf die Natur achten. Es gibt durchaus Gegenden, in denen ein Klogang von der Natur nicht natürlich abgebaut werden kann. Aber ansonsten ist es doch überall auf der Welt überhaupt kein Problem schnell auf Toilette (auch in freier Natur) zu gehen. Liebe Grüße, Biggi

    • Hallo Biggi,
      es freut mich sehr, dass du meinen Artikel lustig findest, denn genau das hatte ich mir erhofft. Ich bin jetzt seit über 40 Jahren beruflich und natürlich auch privat in der ganzen Welt unterwegs, und da die natürlichste Sache der Welt von den meisten Menschen doch immer noch als eine sehr private betrachtet wird, könnte ich ein Buch über die Situationskomik schreiben, die da oft entsteht. Darüber hinaus möchte ich mit meinem Artikel aber auch die Leute ansprechen, die nicht so oft reisen und weniger herumgekommen sind als du und ich. Die sind mit der Situation vor Ort nämlich oft völlig überfordert, weil sie sich Zuhause gar nicht vorstellen konnten, wie das Leben in einer Welt ohne funktionierende Infrastruktur aussieht. Da hilft es doch ungemein, wenn man von den Erfahrungen anderer profitieren kann. Meinst du nicht auch?
      Liebe Grüße, Regina

  2. Hier noch 13 Kommentare zu meinem Artikel, die mich über eine Facebook-Gruppe erreicht haben:

    Angela O.: Entsprechende Momente kann frau auch bei uns haben 😂 Macht mal ne Gletschertour, da darfst Du in Reihe angeseilt mit herrlichem Blick ins Tal pinkeln. Der Gentleman entlang der Seilschaft schaut derweil in die entgegengesetzte Richtung 😉

    Jutta H.: Ich hockte während einer Usbekistanreise in der sehr übersichtlichen Wüste Kizilkum zum Zwecke der dringlichsten Erleichterung, als ein Reisebus mit japanischen Touristen an mir vorbeifuhr. Ich gehe davon aus, dass im Lande der aufgehenden Sonne das ein oder andere kompromittierende Foto von mir kursiert. Danach schockte mich erleichterungstechnisch nichts mehr. 🤭

    Antje H.: Skitourpause ist ähnlich der Gletschertour. Ich pipi mit Aussicht auf die Männer sowie Eiger, Mönch und Jungfrau.

    Gabi K.: Sorry, aber sehe euer Problem nicht – die Einheimischen gehen auch hinter den Busch und wenn keiner da ist, hockt man sich halt hin. Wer beim Reisen kein Klopapier dabei hat, ist selber Schuld. Das einzige Problem sind lange Bus oder Zugreisen, da ist es manchmal übel. Daher trinke & esse ich dann halt mal so wenig wie möglich. Bei Hoch- und Skitouren ist es doch normal, dass man als Frau halt mal den Hintern raushängt, auf Tauchbooten übrigens auch. Wir sind ja alle erwachsen …

    Angela O. zu Gabi K.: Ist ja auch kein Problem. Wir passen uns halt der Situation an, oder? Aber ich finde es trotzdem ab und zu amüsant ☺️
    • Regina Fischer-Cohen zu Gabi K.: Cool, wie du die Sache siehst, Gabi – und absolut korrekt. Trotzdem denke ich wie Angela, dass das Thema ganz viel Situationskomik in sich birgt und es deshalb Spaß bringt, sich darüber auszutauschen.😀

    Dorit H.: Und happyPo ins Reisegepäck 😃

    Judith G.: Andersrum… Ich musste mal in Shanghai im Taxi sooo dringend pipi, dass ich mich an der nächsten rotem Ampel auf den Mittelstreifen der 4-spurigen Straße gehockt hab. Mir wäre jeder Busch in jeder freien Natur lieber gewesen. Ich denke, auch dort haben nun ein paar Chinesen lustige Fotos von der pinkelnden Langnase …

    Eveline S.: Mei, ich sage immer – ich schreibe einmal ein Buch darüber!! Herrlich!!😜😘😘

    Angie H.: Habe eine Pinkelflasche … mit etwas Übung geht das im Stehen mit einer weiten Jogginghose ohne Sauerei… beim großen Geschäft zur Not ein Hundekotbeutel…

    Ella C.: Ein Busch, eine Flasche Wasser und die linke Hand 😉

    Su G.: Ich habe immer meine PippiLotta dabei! So brauche ich weder in die Hocke gehen noch mich ausziehen! Pinkeln im Stehen. Herrliche Erfindung! 🙂

    Christine S. zu Su G.: Die Hose runter musste ja trotzdem machen. Oder geht das durch den Hosenschlitz?

    Su G. zu Christine: Die Hose musst du nur ein wenig runterziehen, den Popo sieht man nicht. 😃

    Christine S.: Es gibt übrigens auch Pinkelkondome für Frauen. Funktioniert, wenn richtig platziert. Ob man sowas längere Zeit drauf haben will, ist ne andere Sache. 😉
    Wenn man tauchen geht im Trockentauchanzug muss man sich auch mit dem Thema beschäftigen. 😉

    Birgit N .: Urinella, Travel Mate oder ähnliches gehören bei gewissen Reisen in jedes weibliche Handgepäck. Das sind Hilfsmittel, mit denen Frauen im Stehen pinkeln können. Erhältlich im Outdoor-Laden oder im Versand. Vorheriges Üben ist allerdings dringend empfohlen.

    Regina Fischer-Cohen: DANKE für eure herrlichen Storys und für die tollen Tipps. Alle genannten Pinkelhilfen machen für uns Mädels natürlich auch jeden Fetivalbesuch in Deutschland angenehmer 😃

  3. Oh, ich hab in meiner mehr als 40jährigen Reisegeschichte noch gar nicht erlebt, dass das Thema ein Tabu ist. Zumindest unter Reisenden kenne ich endlose Abende, an denen man kaum ein anderes Thema hatte. Für Außenstehende (Leute, die nicht reisen) ist das allerdings manchmal unerträglich.
    Ich gehe bei meinen Reiseberichten ziemlich offen damit um.
    Du hast jedenfalls sehr amüsant über das natürlichste Bedürfnis geschrieben.
    LG
    Ulrike

    • Danke fürs Kompliment, Ulrike, und für den Link zu deiner herrlichen China-Story. Ich werde deinen Artikel gleich mal oben, direkt unter meinem, verlinken, damit alle unsere Leser etwas davon haben. Ist doch wirklich ein amüsantes Thema. Mein verstorbener Mann war übrigens mit solchen Unterhaltungen beim Essen genauso überfordert wie deine bessere Hälfte. In einem Restaurant in Kambodscha konnte er sich gerade noch hinter einen Busch retten, bevor das leckere Curry im hohen Schwall wieder aus seinem Mund kam.

  4. Pingback: Loo with a view - ungewöhnliche Aussichten - Reiseblog Die Reiselautsprecher

    • Hallo ihr 2,
      ganz lieben Dank für die Einladung zu eurem Roundup. Ich beteilige mich natürlich sehr gern daran und freue mich darauf, das Ganze hier zu verlinken.

      Liebe Grüße,
      Regina

  5. Pingback: Aufruf zur Blogparade: - Reiseblog Die Reiselautsprecher

  6. Sehr amüsante Reisegeschichten über allzumenschliche Bedürfnisse.

    Wer in Laos mit dem Bus fährt wird keine Luxus -Toilette vorfinden. Hier wird im wahrsten Sinne des Wortes kein G`schieß daraus gemacht.Die Einheimische Bevölkerung ist aber ganz praktisch darauf vorbereitet.

    Pinkelpause
    Nach ca. drei Stunden dann die erste Pinkelpause. In Laos sind dazu keinen pompösen Raststätten notwendig. Mitten in der Pampa wird angehalten. Als erstes springen die Männer in die Büsche. Die Frauen sind auf diese Stopps ebenfalls vorbereitet. Sie haben einen Sarong in der Tasche, der wird um die Hüfte gewickelt dann die Hose runter und im Halbkreis wird gepieselt. Ich frag mich, warum man bei uns eine Bustoilette braucht wenn das so einfach ist.

    LG Herbert

    • Hallo Herbert,

      danke für deinen Kommentar und für den Link zu deinem Laos-Artikel. Ich füge ihn hier direkt unter meiner Story ein. So können unsere Leser ihn schneller finden.
      Falls du noch eine lustige Klogeschichte von deinen Reisen mitgebracht hast: Wir haben zu dem Thema gerade eine Blogparade gestartet und verlosen unter allen Teilnehmern das Buch „Es steht ein Klo im Nirgendwo.“ Die Details findest du hier: https://die-reiselautsprecher.de/aufruf-zur-blogparade. Elke und ich würden uns freuen, wenn du mitmachst.
      LG, Regina

  7. Hallo Regina,
    ich musste herzhaft lachen, als ich deine Geschichte aus Kuba gelesen habe. Ich habe dort die gleiche Erfahrung gemacht und mir auch mehrfach überlegt, wie peinlich mir es wäre, wenn es eben nicht nur das kleine Geschäft gewesen wäre.
    LG Maike

    • Hallo Maike,
      ich sag´s ja: Geschäfte auf Reisen – da kannste was erleben…😀 Ich habe natürlich gleich deinen Blog angeschaut und deinen Kuba-Artikel gelesen. Toll! Hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Ganz lieben Dank für deinen Kommentar an dieser Stelle, und sorry, dass ich erst heute reagiere. Ich bin gerade erst wieder aus der Karibik zurückgekehrt. War diesmal im südöstlichen Teil, wo es ziemlich luxuriös zugeht und kein Mangel an Klopapier herrscht. Dafür hatte Kuba die besseren Geschichten für mich🙂
      LG, Regina

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.