Reisen mit kleinen Kindern – Tipps von Air New Zealand

Flying with kids9 Tipps für Flugreisen mit Kindern ©Air New Zealand

Heute, am 01. Juni 2017, ist Internationaler Kindertag

Endlich Urlaub. Endlich Sonne. Doch vor der Entspannung steht meist ein langer Flug an, und der kann mit Kindern extrem anstrengend werden. Air New Zealand´s Bordpersonal hat passend zum Internationalen Kindertag 9 Tipps herausgegeben, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Denn auch wenn sich hier alles auf die eine Fluggesellschaft bezieht – die meisten Ratschläge sorgen generell für ein entspannteres Fliegen mit den Jüngsten.

1. Weniger Kleckern: Kinder essen vor den Eltern

Schon bei der Flugbuchung mit Air New Zealand kann ein Kindermenü oder Babyessen mitbestellt werden. Das macht vor allem deshalb Sinn, weil die Kinder das Essen wenn möglich vor den anderen Passagieren bekommen. Die Eltern genießen anschließend etwas entspannter ihre eigene Mahlzeit und die Wahrscheinlichkeit, dass gekleckert wird, ist geringer. Auch hilft das Air New Zealand Flugpersonal sehr gerne und wärmt mitgebrachtes Babyessen und Babymilch rund um die Uhr auf.

2. Snacks gegen Ohrenschmerzen und Kummer

Für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es auf Air New Zealand Flügen eine Snackbar, von der via dem eigenen Bildschirm bestellt wird. Trotzdem ist es immer gut, die Lieblingssnacks der Kleinen selbst mitzuführen. Kleinigkeiten zum Lutschen oder Kauen sind für Start und Landung wichtig, denn sie helfen beim Druckausgleich und verhindern so Ohrenschmerzen und Kummer. Auch das Bordpersonal von Air New Zealand verteilt Süßes bei der Landung, damit alle glücklich und schmerzfrei ankommen.

3. Kleines und leises Spielzeug

Kinder bekommen bei Air New Zealand Activity Packs* mit Stiften und einem Malblock ausgehändigt – aber zusätzlich kleines und leises Spielzeug und Büchermitzubringen schadet nicht. Als besondere Überraschung für unterwegs empfiehlt die Airline den Eltern ein individuelles Flugkit zusammenzustellen. Darin können zum Beispiel Spielzeug, Malblöcke, mehrfarbige Stifte und sogar gesunde Süßigkeiten enthalten sein.

*solange der Vorrat reicht

4. Seat Chat für die älteren Kinder

Bei den Größeren sind die Spiele im on-demand Unterhaltungsprogramm sehr beliebt und auch der Air New Zealand Seat Chat wird viel genutzt. Er ermöglicht es, sich über den eigenen Bildschirm mit anderen Passagieren Nachrichten zu schreiben. Wenn die Sitznachbarn ruhen, können sich ältere Kinder und Jugendliche über den Seat Chat unterhalten, ohne zu stören.

5. Babys schlafen bestens in Bassinets

Früh buchen ist sinnvoll, vor allem, wenn es um die Reservierung von heiß begehrten Sitzplätzen geht. Das betrifft meist die Plätze, bei denen man Bassinets mitbuchen kann. Bassinets sind kleine Betten für Babys und Kleinkinder bis 11,8kg, die an der Wand befestigt werden. Decken sind auch dabei, aber damit sich das Kind gleich wohl fühlt, ist es schön, ein vertrautes Kissen, ein Kuscheltier und einen Schlafanzug mitzubringen. Ein Alternative zu den Bassinets ist der eigene Autositz für die ganz Kleinen. Diese werden direkt auf dem Sitz befestigt. Das bietet sich vor allem dann an, wenn man bei Ankunft gleich mit dem Auto weiterfährt.

6. Auf der Skycouch entspannt die ganze Familie

Besonders angenehm beim Fliegen mit Kindern ist die Air New Zealand Skycouch. Über drei Sitzplätze ist der Beinraum abgedeckt und sie bietet die Möglichkeit, sich mit den Kleinen gemeinsam zu entspannen. Ein Erwachsener und ein Baby oder Kleinkind können so kuscheln und Krabbelkinder können auch gut auf der Liegefläche spielen.

7. Ein Blick aus dem Fenster

Wenn die Kinder wach sind, gibt es oft Wunderschönes aus den Fenstern zu sehen. Die Air New Zealand Crew schlägt vor, sich informieren zu lassen, wenn die Aussicht besonders gut ist. Beim Flug von Auckland nach Los Angeles fliegt man zum Beispiel über das Dorf vom Weihnachtsmann und manchmal kann man auf dem Rückweg sogar die Nordlichter sehen.

8. Viel Zeit mitbringen und sich helfen lassen

Ein zeitiges Eintreffen am Gate empfiehlt sich, um ein frühes Boarding zu garantieren. Ein guter Tipp beim Aussteigen: Wenn man alleine mit sehr kleinen Kindern reist, kann man nach der Landung warten, bis alle Passagiere ausgestiegen sind und das Bordpersonal bitten, beim Tragen der Wickeltasche, Jacken, Decken und Rucksäcke zu helfen.

9. Und der wichtigste Tipp zu guter Letzt: Bloß nicht stressen lassen

Vor allem aber sollen sich die Eltern nicht stressen lassen, wenn die Kleinen weinen und schreien oder besorgt darüber sein, was andere denken. Das Kabinenpersonal von Air New Zealand hat vollstes Verständnis, denn alle waren einmal jung

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