Kategorie: Coloradoplateau

10. Die berühmteste Schlucht der Welt – Grand Canyon National Park

Die Dollars, die man für einen Rundflug über den Grand Canyon zahlt, könnten in meinen Augen kaum besser investiert sein. Das Schweben über dieser Landschaft ist für mich eines der erhabensten Gefühle im Leben und die einzige Chance überhaupt, die wahre Dimension der rund 450 km langen und bis zu 1.800 m tiefen Schlucht des Colorados annähernd zu erfassen. Weiterlesen

9. Galaktische Schönheit – Antelope Canyon & Lake Powell

Mit dem Antelope Canyon in Arizona verbindet mich eine ganz besondere Geschichte: Als ich 1984 mit meinem damaligen Freund und späteren Ehemann in der Kleinstadt Page Station machte, freundeten wir uns mit einem jungen Navajo Indianer an. Tags darauf hatte er Pferde organisiert, um uns zu einer abgelegenen Klamm zu führen. Weiterlesen

8. Der Western-Traum – Monument Valley Navajo Tribal Park

Eine gut ausgebaute Teerstraße führt vom Highway 163 schnurgerade zum Besucherzentrum des  rund 32 Hektar großen Navjo Tribal Parks. Und dann sieht man sie auch schon in der Ferne leuchten: »The Mitten« –  zwei vereinzelt aus dem Wüstenboden aufragende rote Sandsteinfelsen. Mit etwas Fantasie erkennt man darin tatsächlich zwei gigantische Fäustlinge oder auch zwei zum Gruß erhobene Hände. Doch das spielt letztlich keine Rolle, denn was hier vor einem liegt ist unverkennbar die Traumkulisse aller Western – der Inbegriff für den Wilden Westen überhaupt. Weiterlesen

6. Auf ins Abenteuerland – Canyonlands National Park

Mit 1365 Quadratkilometern ist dieser Park, der durch den Verlauf von Colorado und Green River in drei Bezirke geteilt wird, einer der größten der USA. Landschaftlich zählt er zu den abenteuerlichsten der Erde. Klar, dass Hollywood so eine dramatische Kulisse für seine Spielfilme zu nutzen weiß. So wurden hier und im Arches National Park unter anderem Teile des genialen Roadmovies »Thelma & Louise« gedreht. Weiterlesen

1. Feueralarm in der Wüste – Valley of Fire State Park

In diesem State Park ist der Name Programm. Gut 80 Kilometer nordöstlich von Las Vegas lodern inmitten der schlammgrauen Muddy Mountains plötzlich rote Sandsteinfelsen in den Himmel. Beim Näherkommen zeigt sich, dass die Erosion daraus wahre Kunstwerke gezaubert hat: Überall leuchten bizarre Dome, Bögen und Skulpturen. Man muss nur für eine Weile in diese Landschaft eintauchen, um zu verstehen verstehen, weshalb das Tal für die im angrenzenden Reservat lebenden  Moapa Indianer bis heute ein Heiligtum darstellt. Weiterlesen